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" Vorstellung des Autors Jan von Flocken "

 

Wir laden sie ein
den Schriftsteller Jan von Flocken persönlich kennenzulernen.

Wer ist Jan von Flocken?

Jan von Flocken (* 1954 in Borna) ist ein deutscher Historiker und Journalist.

Er studierte Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wurde Redakteur bei der Berliner Tageszeitung Der Morgen. 1991 wechselte er zur Berliner Morgenpost und 1996 zum Nachrichtenmagazin Focus. Seit 2005 ist er als freier Autor tätig.

Er recherchierte und veröffentlichte Bücher zur neueren und zur Zeitgeschichte. Sein Buch über die preußische Königin Luise war 1989 eines der ersten, die in der DDR zu diesem Thema veröffentlicht wurde.

Auch im Verlag Neues Leben Berlin erschien 1991

Katharina II. Zarin von Rußland Biografie von Jan von Flocken.

Was bewegte den Historiker dazu über unsere Zarin aus Anhalt-Zerbst zu recherchieren? Wie geht man vor? Wie viel Zeit braucht man dafür?

Viele Fragen ergeben sich.

Weil sich am 17. November 2016 der 220. Todestag von Katharina II. jährt, ist das ein Anlass für unseren Internationalen Förderverein Katharina II. Zerbst e. V. den Historiker nach Zerbst einzuladen.

Wann: 12. November 2016 16.00 Uhr
Wo: Faschsaal der Stadthalle in Zerbst
Eintritt: frei

Mit seiner Biografie über Katharina hat er wiederum ein Frauenleben vorurteilsfrei und einfühlsam nachgezeichnet. Es hat uns sehr bewegt und uns deshalb angeregt, ihn einzuladen und mit ihm darüber zu sprechen.

Neugierig gemacht? Sie sind herzlich eingeladen!

Johanna Lüdecke

 

 

 

Angebote für Kinder und Jugendliche der Schulen unserer Stadt Zerbst/Anhalt

Der Zerbster Heimatverein, der Internationale Förderverein Katharina II., der Förderverein Schloss Zerbst und die Internationale Faschgesellschaft unterbreiten den Schulen der Stadt Angebote, um das Heimatbewusstsein zu entwickeln und zu stärken.

Was wollen und können wir leisten?

Mitglieder unserer Vereine können Unterrichtsstunden zu den verschiedensten Themen mit Bezug zu unserer Stadt und Region gestalten. Als Beispiele seien genannt „Schule in den 50er Jahren“, „Schlösser und Burgen“, das „Wappen der Stadt Zerbst/Anhalt und unseres Landkreises “, „Zerbst einst und jetzt“, „Die Bedeutung der Straßennamen“ und „Gebäude verschiedener Kunstepochen“.

Auch an Grundschulen kann im Musikunterricht Heimatgeschichte „Auch Fasch kann man singen“ kindgerecht vermittelt werden.

An Hand von Führungen durch die Ausstellungsräume der Vereine im Schloss können Geschichte und Persönlichkeiten zum Thema „Meine Heimatstadt Zerbst“ gut miteinander verknüpft werden.

Aber auch Führungen durch die Stadt selbst öffnen den Blick für Gebäude, öffentliche Einrichtungen und Denkmale.

Bei Wanderungen entlang der Zerbster Stadtmauer treffen Schülerinnen und Schüler an historischen Orten couragierte Frauen und erfahren altersgerecht regionale Geschichte aus „erster Hand“. Dieses Angebot gilt sowohl für Grundschulen als auch für Klassen der Sekundarschule und des Gymnasiums.

Unsere Angebote gelten selbstverständlich auch für Arbeitsgruppen an den Ganztagsschulen.

Besonders freuen würden wir uns, wenn wir am Tag des offenen Denkmals bei der Betreuung der geöffneten Denkmale - Heidetor, Marienpforte, Kiekinpott, Schloss - Unterstützung von erwachsenen Schülerinnen und Schülern erhalten würden.

Auch bei der Teilnahme an Festumzügen in der Stadt oder im Landkreis können Kinder und Jugendliche in unseren historischen Gewändern Zeitgeschichte darstellen.

Gern können sie zu uns Kontakt aufnehmen.

Als Koordinatorin erreichen sie mich über den Zerbster Heimatverein e.V. (03923-754263) oder den Internationalen Förderverein Katharina II. e. V. (03923-754250).

Im Auftrag der Vereine

Ursula Böttge